29.03.2011

FWG-NEV Nichtparteigebundene Einwohner-Vertreter

 
   
           
       
         

 

Die Freien Wähler stellen sich vor

Keine Partei - und doch eine politische Kraft!

 
 

Heinz Georg Sehring

 

seit 30 Jahren amtierender Vorsitzender der FWG-NEV Langen

 
 

wer sind wir?

>> ein Verein mit politischen Ideen und Gedanken ohne parteigebundene Ideologien


Die  Arbeit der Parteien hat dazu geführt, daß viele Menschen sich heute  nicht mehr als Teil ihres Staates wahrnehmen, sondern ihm distanziert  gegenüber- stehen. Sie glauben nicht mehr, daß der Staat ihre Interessen  vordringlich verfolgt. Mit der Beteiligung der Bürger an den Entscheidungsprozessen  wollen wir wieder Vertrauen in "ihre" Politiker schaffen,  und sie dazu motivieren, selbst  Verantwortung für das Gemeinwesen  zu übernehmen.

Die  FWG-NEV ist keine Partei sondern ein Verein nach dem Bürgerlichem  Gesetzbuch - genauso wie die Langener Sport-, Musik- und Kulturvereine.  Seit 1952 sind wir in Langen eine politisch wirksame Kraft, getragen vom Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger. Wir streben eine durchschaubare Kommunalpolitik mit Transparenz und Beteiligung der Langener Bevölkerung an. Bürgernahes und parteiunabhängiges Engagement in der Kommunalpolitik zeichnen uns aus.


Wer  Zukunft gestalten will braucht Spielräume!

Überregulierung  und Zentralismus müssen ersetzt werden durch regionale und kommunale  Lösungen. Abwanderungen von Firmen können vermieden werden und Existenzneugründungen  werden unterstützt durch Kommunen, die flexibel und unbürokratisch  auf verän- derte Anforderungen eingehen. Dazu gehört auch ein Steuersystem,  das für Bürger, Unternehmen und Kommunen gleichermaßen verständlich,  anwendbar und gerecht ist. Gesunde Kommunalfinanzen sind  die Grundlage eines funktionierenden Staatswesens. Zur konsequenten  Konsolidierung der kommunalen Haus- halte gehört die Beschränkung  des Staates auf seine Kernaufgaben. Diese müssen ebenso effizient  und ideologiefrei bewältigt werden wie von einem erfolg- reichen Privatunternehmen. Strikt beachtet werden muß auch das in die Hessischen  Verfassung aufgenommene Konnexitätsprinzip (wer bestellt, der muss  auch bezahlen).

 

Deshalb fordern wir Freie Wähler:

So wenig Staat wie nötig, so viel kommunale Freiheit und Selbstverwaltung wie möglich


Bei der Daseinsvorsorge ist die kommunale Selbstverwaltung bedroht. Themen wie Wasserversor- gung, Schulbau oder öffentlicher Personennahverker dürfen nicht spekulativen Interessen geopfert werden. Kurzfristige Gewinne durch den Verkauf von städtischem Eigentum können zukünftige Entwicklungen im Sinne des Gemeinwohls verhindern. Nur eine kommunale Wirtschaft mit genügend Spielraum kann sich gegen ideologische und spekulative Angriffe behaupten.

So konnten die Freien Wähler die eine massive Nach- bebauung im Bereich der Housing Area verhindern und werden sich weiterhin für die Einrichtung eines


Stadtparks auf dem ehemaligen SSG-Sportplatzes einsetzen.

Gelegentlich erscheint es dem Bürger, daß die kommunale Weitsicht der großen Parteien durch die Bundespolitik beinträchtigt sein könnte. Wir - die Freien Wähler - sind nur den Bürgerinnen und Bürgern ver- pflichtet und keinen Parteiprogrammen. Sachlich, bürgernah, ohne aufwendige und teure Organisation vertreten wir rein kommunale Interessen. Anders als die großen Parteien erhalten die Freien Wähler keine Zuschüsse aus den Parteikassen sondern finanzieren sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder.

 

In der Kommunalwahl 2006 erhielten die Freien Wähler 5 Mandate und haben sich dafür  eingesetzt, daß in Langen mehr Politik für Langener gemacht wurde

 

Kommunalwahl


für die Freien Wähler FWG-NEVstimmten in der Kommunalwahl 11,6% der Wähler. Die FWG-NEV wird somit in der Stadtverordnetenversammlung wie bisher mit 5 Sitzen vertreten sein.

Wir danken allen unseren Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

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