29.03.2011

FWG-NEV Nichtparteigebundene Einwohner-Vertreter

 
   
           
       
         

 

Die Freien Wähler stellen sich vor

Keine Partei - und doch eine politische Kraft!

 
 

Jürgen Rettig

 

Fraktionsvorsitzender

 
 

Wir Freien Wähler setzen uns für Sie ein!

>>   mit Ihrer Unterstützung zukünftig noch erfolgreicher   <<


Politiker haben keine Ahnung, geben unsere Steuern für unsinnige Projekte aus und tun nichts für die wirklich wichtigen Dinge!

Diese oder ähnliche Worte hatte ich oft genug gehört und ehrlicherweise auch gelegentlich selbst so gedacht. Irgendwann kam dann aber die Erkenntnis, daß sich durch herumschimpfen allein nichts ändert – wer etwas bewegen will muß auch etwas dafür tun. So begann ich vor etwa 5 Jahren bei den Freien Wählern (FWG-NEV) mitzuarbeiten und kandidierte erstmalig zur Kommunalwahl. Die Freien Wähler sind keine Partei sondern eine politische Wählervereinigung und engagieren sich vornehmlich auf kommunaler Ebene. Sie sind organisiert wie ein Verein und erhalten keinerlei Zuschüsse aus Landes- oder Bundesorganisationen. Somit sind sie tatsächlich frei in ihren Entscheidungen und können ohne Verpflichtungen rein nach Sachlage entscheiden. Sie sind daher die richtige Plattform für engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich einsetzen und einmischen, wenn Partei- statt Bürgerinteressen im Vordergrund stehen.

Und tatsächlich: in den vergangenen 5 Jahren konnte ich erleben, daß auch die kleine Fraktion der FWG-NEV etwas bewegen kann. Auf unsere Initiative bzw. mit unserer Mitarbeit wurde das alte Rathaus umgestaltet und ein Aufzug angebaut, ein Plan verhindert, der die Bebauung im Bereich der Housing-Area verdoppelt hätte, die Rückbenennung des Taunusplatzes eingeleitet, der kostspielige Umbau der Rathaus-Parkplatzes zu einer “neuen Mitte” verhindert und viele weitere eher unauffällige Beschlüsse gefasst. Gerne würden wir noch mehr für die Bürgerinnen und Bürger tun und hoffen, dies im neuen Parlament in größerer Stärke realisieren zu können. Unsere Ziele orientieren sich wie bisher an den Sorgen und Nöten der Einwohner: Allein die Planungen zum Umbau der Bahnstraße verschlingen immense Kosten. Das Ergebnis mit verkehrsfreiem Lutherplatz, Wasserspielen und Kirschbäumen im Verkehrsraum findet nicht nur in unseren Augen wenig Beifall. Hier werden wir uns weiterhin für Lösungen einsetzen, die auch mit kleinerem Budget das Erscheinungsbild der Bahnstraße verbessern.


Der beabsichtigte Verkauf des ehemaligen SSG-Platzes zum Bau eines Pflegeheims ist hinfällig, da die Investoren nicht mehr interessiert sind. Daher sollte man sich jetzt wieder an die vorherige Idee erinnern, an dieser Stelle einen kleinen Park einzurichten. In Oberlinden sind die Anwohner durch beabsichtigte Baumaßnahmen im Ladenzentrum verunsichert und durch die undurch- sichtige Preispolitik des Fernheizwerks sehr verärgert. Die Kommune ist hier gefordert, die Sorgen der Anwohner wahrzunehmen und diese wirksam zu unterstützen.

Über allen Tagesthemen schwebt leider auch in Langen die aktuelle Kassenlage, welche die Spielräume der Kommunalpolitik mehr und mehr einschränkt. Wir setzen auch weiterhin auf eine sparsame und verant- wortungsvolle Haushaltspolitik zur Sicherung unserer Zukunft. Dabei verbieten sich teure Planspiele wie die unnötige Verlegung des Bauhofs an die B3 oder die Einführung der Bio-Tonne. Die Förderung der Kinderbetreuung, der Ferienspiele oder die Zuschüsse für den Breitensport müssen jedoch im bisherigen Umfang erhalten bleiben. Es kann aber nur das Geld ausgeben werden, welches zuvor eingenommen wurde. Nur mit starken Gewerbebetrieben können langfristig höhere Steuereinnahmen erwartet werden. Es ist zu hinterfragen, weshalb unsere Nachbargemeinden bei Gewerbeansiedlungen offensichtlich deutlich erfolgrei- cher agieren.

Zur Lösung der sich hieraus ergebenden Aufgaben- stellungen werden die Freien Wähler wie bisher mit Herz und Verstand für Langen beitragen. Wir wollen dafür sorgen, dass jeder in unserer Heimatstadt gerne lebt, arbeitet, einkauft und seine Freizeit verbringt.

Dafür appelliere ich insbesondere an die Nichtwähler: gehen Sie zur Wahl - denn wer nicht wählt, darf sich auch nicht beschweren, daß sich nie etwas ändert. Sorgen Sie am Wahlsonntag dafür, daß in Langen für Sie Politik gemacht wird. Geben Sie Ihre Stimme der FWG-NEV!

Jürgen Rettig

 

Gehen Sie zur Wahl!

Wer nicht wählt, darf sich auch nicht beschweren, daß sich nie etwas ändert!

 

Kommunalwahl


für die Freien Wähler FWG-NEVstimmten in der Kommunalwahl 11,6% der Wähler. Die FWG-NEV wird somit in der Stadtverordnetenversammlung wie bisher mit 5 Sitzen vertreten sein.

Wir danken allen unseren Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Aktuell


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Berichte


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